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Gemeinde Tapfheim  |  E-Mail: gemeinde@tapfheim.de  |  Online: http://www.tapfheim.de

Tapfheim, 22.07.2015

Vollzug des Wasserhaushaltsgesetzes (WHG), des Bayerischen Wassergesetzes (BayWG) und des Gesetzes über die Umweltverträglichkeitsprüfung (UVPG)

Kiesabbau und Herstellung eines Landschafts- und Natursees (See 4) auf den Grundstücken Fl.Nrn. 1262 bis 1284, 1285 (Teilfläche), 1286 bis 1301, 1303, 1304 (Teilfläche), 1305, 1305/1, 1305/2, 1306, 1307, 1307/1, 1307/2, 1308 (Teilfläche) und 1309 der Gemarkung Tapfheim durch die Firma Wanner + Märker GmbH & Co. KG, Neuteile 1, 86682 Genderkingen


Bekanntmachung des Landratsamts Donau-Ries


Erörterungstermin im Rahmen des Anhörungsverfahrens:


Die zu dem oben genannten Vorhaben erhobenen Einwendungen und die Stellungnahmen der beteiligten Behörden und Träger öffentlicher Belange werden vom Landratsamt Donau-Ries in einem Erörterungstermin behandelt.

Der Erörterungstermin findet statt am


Mittwoch, den 12. August 2015 ab 09:00 Uhr

im Großen Sitzungssaal des Landratsamts Donau-Ries (Haus B, 4. Stock), Pflegstraße 2, 86609 Donauwörth.

Der Erörterungstermin ist nichtöffentlich.


Teilnahmeberechtigt an dem Erörterungstermin ist jeder vom Plan Betroffene und alle, die im Verfahren wirksam Einwendungen erhoben haben (Einwendungsführer), sowie deren gesetzliche Vertreter und Bevollmächtigte. Teilnehmer am Erörterungstermin werden gebeten, sich durch Vorlage eines Personalausweises oder Reisepasses auszuweisen zu können. Bevollmächtigte von Einwendungsführern haben ihre Vertretungsberechtigung durch Vorlage einer schriftlichen Vollmacht nachzuweisen und diese zu den Akten der Anhörungsbehörde (Landratsamt) zu geben. Für die Erörterung der wirksam erhobenen Einwendungen ist eine Tagesordnung mit folgendem Ablauf vorgesehen:


I. Begrüßung - Regularien

II. Darstellung des Vorhabens durch die Wanner + Märker GmbH & Co. KG bzw. TB Markert
III. Erörterung der Stellungnahmen der beteiligten Behörden und Träger öffentlicher Belange
IV. Erörterung der Einwendungen privater Betroffener
V. Sonstiges

 

Die Tagesordnung ist unverbindlich. Aus der Tagesordnung kann nicht abgeleitet werden, zu welchem Zeitpunkt die einzelnen Tagesordnungspunkte Gegenstand der Erörterung werden. Sobald einer der genannten Tagesordnungspunkte abschließend erörtert worden ist, besteht seitens der Einwendungsführer kein Anspruch mehr auf weitere bzw. erneute diesbezügliche Erörterung.

Die Teilnahme am Erörterungstermin ist freigestellt. Bei Ausbleiben eines Beteiligten kann auch ohne ihn verhandelt werden. Das Anhörungsverfahren ist mit dem Schluss der Verhandlung beendet.

Die wirksam erhobenen Einwendungen der Einwendungsführer werden im weiteren Verfahren auch dann im Rahmen der Entscheidungsfindung berücksichtigt, wenn diese nicht am Erörterungstermin teilnehmen.

Ein Anspruch auf Erstattung von Kosten, auch solche für die Bestellung eines Bevollmächtigten, entsteht durch die Teilnahme am Erörterungstermin nicht.


Donauwörth, den 21.07.2015

Dr. Singer, Oberregierungsrat

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