Zum Inhalt (ALT-C)
Zur Navigation (ALT-N)
Zur Startseite (ALT-S)

Gemeinde Tapfheim  |  E-Mail: gemeinde@tapfheim.de  |  Online: http://www.tapfheim.de

Tapfheim, 19.12.2017

4. Änderung des Bebauungsplans "Höslerberg I" Nr. 7-1 im beschleunigten Verfahren nach § 13 a BauGB

Erneute Öffentliche Auslegung des Entwurfs der Bebauungsplanänderung gemäß § 4 a Abs. 3 in Verbindung mit § 3 Abs. 2 Baugesetzbuch (BauGB)

Der Gemeinderat der Gemeinde Tapfheim hat in der Sitzung am 12.12.2017 beschlossen, die 4. Änderung des Bebauungsplans „Höslerberg I“ Nr. 7-1 gemäß der im Rahmen der Abwägung gefassten Beschlüsse zu überarbeiten und erneut öffentlich auszulegen.


Für den Bereich der Schule und die westlich angrenzenden Grundstücke soll nun die 4. Änderung des Bebauungsplans vorgenommen werden. Zum einen soll auf den Flächen Wohnraum geschaffen werden, zum anderen soll die bebaubare Fläche auf dem Schulgelände vergrößert und als Fläche für Gemeinbedarf gesichert werden. Auch eine zusätzliche Fläche soll für den Gemeinbedarf entstehen.


Das Planungsgebiet befindet sich in der Gemeinde Tapfheim, südlich der B16. Es umfasst eine Fläche von ca. 1,9 ha und ist begrenzt durch:

  • die Bundesstraße B16 im Norden
  • bestehende Wohnbebauung im Westen
  • die Schulstraße im Süden
  • ein Mischgebiet im Osten.


Das Planungsgebiet umfasst vollständig die Grundstücke mit den Flur-Nummern 2868/34, 2868/37, 2868/61, 2868/66, 2890/1 und 2891 (alle Gemarkung Tapfheim). Die Grundstücke befinden sich im Eigentum der Gemeinde Tapfheim und der fabplus GmbH aus Tapfheim.


Der Entwurf der Bebauungsplanänderung – bestehend aus der Planzeichnung (Teil A), den textlichen Festsetzungen (Teil B) und der Begründung – liegt in der Zeit vom

29.12.2017 bis einschließlich 19.01.2018

im Bauamt, Zimmer Nr. 4 der Gemeinde Tapfheim während der üblichen Öffnungszeiten zu jedermanns Einsichtnahme öffentlich aus. Die Unterlagen können im Auslegungszeitraum außerdem auf dieser Seite weiter unten eingesehen / heruntergeladen werden.


Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass im beschleunigten Verfahren nach § 13 a BauGB von einer Umweltprüfung nach § 2 Abs. 4 BauGB, von einem Umweltbericht nach § 2 a BauGB und von der Angabe nach § 3 Abs. 2 BauGB, welche Arten umweltbezogener Informationen verfügbar sind, abgesehen wird. Innerhalb der Auslegungsfrist können Anregungen zum Bebauungsplanentwurf abgegeben werden.


Es wird darauf hingewiesen, dass nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bei der Beschlussfassung über den vorliegenden Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben können (§ 4 a Abs. 6 BauGB).

drucken nach oben