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Gemeinde Tapfheim  |  E-Mail: gemeinde@tapfheim.de  |  Online: http://www.tapfheim.de

Tapfheim, 26.10.2016

Bekanntmachung Bebauungsplan "Alter Güterbahnhof" und 5. Änderung des FNP im Parallelverfahren, Gemarkung Erlingshofen

Beteiligung der Öffentlichkeit (Bürgerbeteiligung) gemäß § 3 Abs. 2 BauGB (öffentliche Auslegung vom 04.11.2016 bis 05.12.2016)

In seiner Sitzung vom 25.10.2016 hat der Gemeinderat von Tapfheim den Entwurf des Bebauungsplanes "Alter Güterbahnhof", Plan Nr. 01-2185-02 vom 18.10.2016 mit Satzung vom 18.10.2016 sowie der 5. Änderung des FNP im Parallelverfahren gebilligt und die Begründungen zur Kenntnis genommen.
Ferner wurde beschlossen, das Aufstellungsverfahren für den o.g. Bebauungsplan und die 5. Änderung des FNP fortzusetzen und den Entwurf für die Bürger gem. § 3 Abs. 2 BauGB öffentlich auszulegen und die Behörden gem. § 4 Abs.2 BauGB zu beteiligen.


Von der Durchführung einer Umweltprüfung wurde abgesehen, da der Geltungsbereich nur 6476 m² umfasst, keine Schutzgebiete betroffen sind und eine Flächenumnutzung geplant ist.


Auslegung der Planunterlagen

Aus diesem Grunde liegt der Entwurf des o.g. Bebauungsplanes, bestehend aus Planzeichnung Nr. 01-2185-02, die Satzung und die Begründung (jeweils mit Datum vom 18.10.2016) sowie die 5. Änderung des Flächennutzungsplanes, bestehend aus Planzeichnung Nr. 10-2185-02 und Begründung, alle mit Datum vom 18.10.2016 in der Zeit vom 04.11.2016 bis einschließlich 05.12.2016 im Rathaus Tapfheim, Zimmer 4, während der ortsüblichen Dienstzeiten zur Einsichtnahme aus.


Während dieser Auslegungsfrist können Anregungen und Hinweise schriftlich oder zur Niederschrift vorgebracht werden.


Darstellung des Planumgriffs

Bebauungsplan Alter Güterbahnhof



Hinweise:

Stellungnahmen können während der o.g. Frist abgegeben werden. Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen können bei der Beschlussfassung über den Bebauungsplan unberücksichtigt bleiben.


Es wird darauf hingewiesen, dass ein Antrag nach § 47 Verwaltungsgerichtsordnung (VwGO) zur Einleitung einer Normenkontrolle, der einen Bebauungsplan zum Gegenstand hat, unzulässig ist, wenn die den Antrag stellende Person nur Einwendungen geltend macht, die sie im Rahmen der öffentlichen Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht hat, aber hätte geltend machen können.

 


Karl Malz

1. Bürgermeister

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