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Gemeinde Tapfheim  |  E-Mail: gemeinde@tapfheim.de  |  Online: http://www.tapfheim.de

Tapfheim, 29.07.2015

Änderung des Bebauungsplans Nr. 7-3 „zwischen Tapfheim und Donaumünster“ im beschleunigten Verfahren nach § 13a BauGB

Bekanntmachung des Satzungsbeschlusses

Die Gemeinde Tapfheim hat mit Beschluss des Gemeinderates vom 28.07.2015 die 3. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 7-3 „zwischen Tapfheim und Donaumünster“ gem. § 13 a BauGB im beschleunigten Verfahren, bestehend aus Planzeichnung, Satzung und Begründung, jeweils in der Fassung vom 28.07.2015, als Satzung beschlossen. Der Satzungsbeschluss wird hiermit gem. § 10 Abs. 3 des Baugesetzbuches (BauGB) ortsüblich bekannt gemacht. Mit dieser Bekanntmachung tritt die 3. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 7-3 „zwischen Tapfheim und Donaumünster“ in Kraft.

Jedermann kann die 3. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 7-3 „zwischen Tapfheim und Donaumünster“ mit Satzung und Begründung gem. § 13 a Abs. 2, Satz 1 in Verbindung mit § 13 Abs. 3 Satz 1 bei der Gemeindeverwaltung Tapfheim, Ulmer Straße 66 in Tapfheim während der üblichen Dienststunden einsehen und über deren Inhalt Auskunft verlangen. Auf die Voraussetzungen für die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften und von Mängeln der Abwägung sowie die Rechtsfolgen des § 215 Abs. 1 BauGB wird hingewiesen.

Unbeachtlich werden demnach:

  1. eine nach § 214 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften,
  2. eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplans und des Flächennutzungsplans und
  3. nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs,


wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung der Bebauungsplanänderung schriftlich gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden sind; der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, ist darzulegen. Außerdem wird auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs. 4 BauGB hingewiesen. Danach erlöschen Entschädigungsansprüche für nach den §§ 39 und 42 BauGB eingetretene Vermögensnachteile, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruches herbeigeführt wird.

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