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Gemeinde Tapfheim  |  E-Mail: gemeinde@tapfheim.de  |  Online: http://www.tapfheim.de

Tapfheim, 18.12.2015

Sichere Waldarbeit - Rettungskette Forst

Waldarbeit ist trotz aller Fortschritte beim Arbeitsschutz eine äußerst gefährliche Tätigkeit. Bei forstlichen Arbeiten kommt es in Bayern zu mehreren tausend Unfällen pro Jahr. Aber auch in der Freizeit passieren schwere Unfälle im Wald, die schnellste notärztliche Versorgung erfordern.
Rettungskette Forst

Da sich diese Unfälle in der Regel in wenig erschlossenen Gebieten ereignen und diese Orte in einer Notfallsituation verbal oft schwer zu beschreiben sind, finden Rettungskräfte den Unfallort häufig nicht selbständig. Dazu sind eindeutige Treffpunkte für Kontaktpersonen und Rettungskräfte sehr wichtig. Die Bayerische Forstverwaltung hat bayernweit Rettungstreffpunkte erfasst.


So funktioniert die Rettungskette Forst

Sichern Sie als erstes die Unfallstelle und versorgen als nächstes den Verletzten. Setzen Sie anschließend einen Notruf (112) mit der Bezeichnung des nächstgelegenen erreichbaren Rettungstreffpunkts ab. Begeben Sie sich dann zu diesem Rettungstreffpunkt, um auf den Rettungsdienst zu warten. Ihre Aufgabe ist es, den Rettungsdienst auf dem schnellstmöglichen Weg zum Verletzten zu lotsen.

 

Die Gemeinde Tapfheim hat die Hinweisschilder der Rettungstreffpunkte im Gemeindegebiet in den letzten Tagen montiert. Diese Rettungstreffpunkte können unter anderem in der Karte unter www.stmelf.bayern.de/wald/waldbesitzer/038467/index.php sowie mit der kostenlosen Smartphone-App „Hilfe im Wald“ schnell abgerufen werden.


Hier eine entsprechende Übersichtskarte:

 

Rettungskette Forst - Karte

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