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Gemeinde Tapfheim  |  E-Mail: gemeinde@tapfheim.de  |  Online: http://www.tapfheim.de

Tapfheim, 28.10.2015

Bebauungsplan "Paintäcker", Gemarkung Brachstadt

Bekanntmachung des Aufstellungs- Billigungs- und Auslegungsbeschlusses - Förmliche Beteiligung der Öffentlichkeit gemäß § 3 Abs. 2 BauGB und Beteiligung der Behörden gemäß § 4 Abs. 2 BauGB zu der Planung

Der Gemeinderat Tapfheim hat in seiner Sitzung am 27.10.2015 den Aufstellungs-, Billigungs- und Auslegungsbeschluss eines Bebauungsplanes für ein allgemeines Wohngebiet mit Namen "Paintäcker" im OT Brachstadt beschlossen. Anlass für die Planung ist die Ausweisung eines Wohngebietes auf einer bisher landwirtschaftlich genutzten Fläche.

Lage des Planungsgebietes
Das Plangebiet ist nördlich von Tapfheim gelegen im Ortsteil Brachstadt.

Das Planungsgebiet und der räumliche Geltungsbereich
Der räumliche Geltungsbereich des Bebauungsplanes ist wie folgt zu beschreiben:
Gemeinde: Tapfheim
Gemarkung: Brachstadt
Der Geltungsbereich umfasst eine Fläche von ca. 17.457 m² und schließt folgende Grundstücke ganz oder teilflächig ein:
Flurstück Nr.  50; 46/15; 52; 1721; 40; 539, 591 und 1720
Das Plangebiet ist wie folgt umgrenzt:
- im Norden: durch Flurstück Nr. 1721; 40; 46/15 und
- im Osten: durch Flurstück Nr. 46/7 und 46/15
- im Süden: durch Flurstück Nr. 52, 591 und 558/1
- im Westen: durch Flurstück Nr. 1719, 1718, 1721 und 40
Die Unterlagen, bestehend aus Planzeichnung (Plan Nr. 01-2242-01), Satzung mit örtlichen Bauvorschriften, Begründung und Umweltbericht sowie 6. Änderung des FNP bestehend aus Planzeichnung und Begründung, alle jeweils in der Fassung vom 27.10.2015, liegen deshalb

 

vom 06.11.2015 bis einschließlich 07.12.2015

 

in der Gemeindekanzlei Tapfheim, Zimmer Nr. 4, Ulmer Straße 66, 86660 Tapfheim, während der jeweiligen Dienststunden zur Einsichtnahme aus (§ 3 Abs. 2 Satz 1 Baugesetzbuch).

Gleichzeitig können die umweltbezogenen Unterlagen eingesehen werden. Während der Auslegung können Bedenken und Anregungen (schriftlich oder zur Niederschrift) zu der Planung abgegeben werden. Nicht fristgerechte Stellungnahmen können nach den Maßgaben des § 4a Abs. 6 Satz 1 BauGB bei der Beschlussfassung über den Bauleitplan unberücksichtigt bleiben. Ein Antrag nach § 47 Verwaltungsgerichtsordnung ist unzulässig, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können (§ 3 Abs. 2, Satz 2 BauGB).

Karl Malz, 1. Bürgermeister

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